IT-Systempr�fung

Was sind Forex?

Der Währungshandel, den man auch unter den Begriffen Forex-Trading oder FX-Handel kennt, bezeichnet den Kauf einer Währung wie auch den gleichzeitigen Verkauf einer anderen Währung. Wer mit dem Währungshandel Geld verdienen will, der braucht einen Broker an seiner Seite. Eine Möglichkeit wäre in diesem Fall der XTB Broker.

Die Spekulation mit den Kursschwankungen

Beim Forex-Markt handelt es sich um den mit Abstand stärksten Markt der Welt - der durchschnittliche Tagesumsatz liegt nämlich bei über 4 Billionen US Dollar. Somit ist er der liquideste wie auch der größte Finanzmarkt der Welt. Aufgrund der Tatsache, dass sich der Forex-Markt nicht an einer Börse oder zentralen Lage befindet, kann daher von Sonntagabend bis Freitagabend gehandelt werden. Im Zuge des Handels möchten die Trader Kursschwankungen für sich nutzen. Dabei spekuliert man mit Währungspaaren - so etwa mit der Konstellation EUR/USD (Euro/US Dollar). Je nachdem, ob die Währung gegenüber der anderen Währung fällt oder steigt, wird eine dementsprechende Position eröffnet.

Long- oder Short-Position?

Beim Forex-Trading spekuliert man immer darauf, ob der Kurs der gewählten Basiswährung gegenüber der Gegenwährung steigt oder fällt. Ist man beim Währungspaar EUR/USD der Meinung, der Euro wird gegenüber der amerikanischen Landeswährung steigen, so muss eine Long-Position eröffnet werden. Das heißt, das Währungspaar wird gekauft. Ist man jedoch der Ansicht, der Euro wird gegenüber dem US Dollar fallen oder der US Dollar gegenüber dem Euro steigen, so wird eine Short-Position eröffnet. In diesem Fall wird das Währungspaar verkauft. Liegt man am Ende richtig, so darf man sich über einen Gewinn freuen. Hat sich der Markt jedoch in die für den Trader falsche Richtung entwickelt, so ist ein Verlust vorprogrammiert.

Mit dem Hebeleffekt zur Gewinnsteigerung

Forex kann auch mit Leverage - dem sogenannten Hebel - getradet werden. So ist es möglich, dass der potentielle Gewinn erhöht wird, wobei das auch bedeutet, dass auch ein höherer Verlust - sofern sich der Markt in die falsche Richtung bewegt - möglich ist. Der Vorteil der Hebelfunktion ist der Umstand, dass auf Margin gehandelt wird. Das heißt, es wird nur ein bestimmter Prozentsatz des gesamten Betrages hinterlegt. Somit kann der Trader mit 100 Euro - je nach gewähltem Prozentsatz - 10.000 Euro oder mehr in Bewegung setzen.

Die IT-Revision oder auch IT-Systempr�fung findet im Rahmen der Pr�fung des Jahreabschlusses eines Unternehmens statt. Dabei wird der buchhalterische steuerliche Teil des Jahresabschlusses von einem Wirtschaftspr�fer, w�hrend die IT-Revision in der Regel von hierauf spezialisierten Firmen durchgef�hrt wird. Die IT-Revision muss nach den Anforderungen bestimmter Regelwerke des Instituts der Wirtschaftspr�fer (IDW) durchgef�hrt werden und beurteilt die Angemessenheit und Ordnungsm��igkeit der elektronischen Rechnungslegung. Zur elektronischen Rechnungslegung z�hlen dabei nicht nur das ERP- oder Finanzbuchhaltungssystem, sondern auch vor- und nachgelagerte Systeme. Dies k�nnen zum Beispiel Warenwirtschafts-, Materialverwaltungs-, Faktura-, eCommerce- oder EDIFACT-Systeme sein.

 

Die Ergebnisse der IT-Revision werden in einem so genannten "Vermerk" dem Jahresabschlussbericht hinzugef�gt. Dieser Vermerk enth�lt neben der Beurteilung der vorhandenen Schwachstellen und Risiken der it-gest�tzten Prozesse auch konkrete Handlungsempfehlungen, wie diese Schwachstellen behoben werden k�nnen. Zus�tzlich wird eine Wertigkeit der Schwachstellen und Risiken angegeben.

 

Bei einer IT-Revision werden die folgenden Aspekte der IT gepr�ft und bewertet:

  • IT-Strategie
  • IT-Umfeld
  • IT-Organisation
  • IT-Infrastruktur
  • IT-Anwendungen
  • IT-gest�tzte Gesch�ftsprozesse
  • IT-�berwachungssystem
  • IT-Outsourcing
  • Internet-Nutzung.
  Weitere Informationen